Luftspaltüberwachung an Generatoren und Motoren.

Überwachung des minimalen Luftspalts zwischen Rotor und Stator und Analyse des Polprofils.

Für die Überwachung des Abstands zwischen Rotor und Stator in Generatoren oder Großmotoren kommen Luftspaltsensoren zum Einsatz. Diese Sensoren arbeiten aufgrund der hohen elektromagnetischen Felder nach dem kapazitiven Messverfahren. Luftspaltmessketten bestehen aus Sensor, Kabel und Messwandler. Luftspaltsensoren werden mit Spezialkleber im Stator montiert. Je nach Statorgröße werden zwischen 4 und 16 Luftspaltsensoren gleichmäßig um den Statorkern herum installiert.

  • Sensorketten für Messbereiche von 1,3 mm bis 65 mm Luftspalt – kapazitiv, robust, unempfindlich
  • Messung des minimalen Luftspalts mit 4 bis 20 mA Ausgang; parallel erfolgt die Messung des hochaufgelösten Polprofils als 0 bis 10 V Ausgang
  • Komplett mit Montageanleitung, passenden Klebstoffen und Applikationsberatung
  • Jahrelange Erfahrung in der Luftspaltmesstechnik stehen für Präzision und Zuverlässigkeit

Einsatzgebiete


  • Motore für Großmühlen, Windkraftturbinen, Wasserkraftturbinen, große Elektromotoren, Prüfstände

 

Anwendungsbeschreibung

Luftspaltsensoren messen den Abstand zwischen Rotor und Stator in Generatoren, getriebelosen Mühlenantrieben, Windkraftanlagen und großen Elektromotoren. Die Sensoren bestehen aus einem Sensor mit Verbindungskabel und einem abgesetzten Messverstärker.  Als Ausgangssignal liefern die Sensoren ein dem Luftspalt in „mm“ proportionales Spannungs- und Stromsignal. AVIBIA liefert Luftspaltsensoren von einem Messbereich zwischen 1,3 und 65 mm Luftspalt. Das Messprinzip beruht auf dem kapazitiven Effekt. Kleinste Veränderungen des Abstands zwischen Sensor und Rotor sorgen für die Verstimmung eines Schwingkreises, was proportional zur Änderung des Luftspalts ist. Luftspaltsensoren werden auf das Ständer-Blechpaket geklebt. Die Form und Lage von Rotor und Stator werden durch die wirkenden zentrifugalen, thermischen und magnetischen Kräfte beeinflusst. Außerhalb des Zentrums liegende Verhältnisse können die Betriebseffizienz beeinträchtigen. In schwerwiegenderen Fällen können sie zu Schäden durch magnetisch induzierte Erwärmung oder durch Reibung zwischen Rotor und Stator, im schlimmsten Fall zum Anstreifen und daraus resultierenden massiven Schäden führen. Luftspaltsensoren ermöglichen die Erkennung folgender typischer Fehler: Rotor-Stator-Reibung, Polmechanische Instabilität, Verlust der Betriebseffizienz, magnetische Unwucht, Thermische Hotspots.

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